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Gewaltberatung

 

Als ausgebildeter Gewaltberater/- pädagoge© EuGet® ghmklein.thumbnailbiete ich für körperlich, sowie sexualisiert gewalttätige männliche Jugendliche und erwachsene Männer Beratung an.

Grundlage der Beratung ist das Konzept von Männer gegen Männergewalt® (siehe dazu unter Links), dort finden Sie umfangreiche Informationen zu diesem Ansatz.

Entscheidend in diesem Ansatz ist, dass der gewalttätige Mann/Junge als Person akzeptiert wird in allen seinen Facetten. Verurteilen tue ich nur seine Gewalthandlungen, als Person erfährt er Wertschätzung.

Der Ansatz ist Ressourcen orientiert: Das heißt im Laufe der Beratung ist der Mann/Junge in der Lage, seine eigenen Kompetenzen zu erkennen und sie zu stärken, um somit sein Verhaltensrepertoire zu verändern, so dass er Gewalt als Mittel nicht mehr anzuwenden braucht.

Ziel der Beratung ist die Verantwortungsübernahme für sein Gewalthandeln, Täter suchen meist die Schuld für ihre Gewalt beim Opfer "wieso der hat mich doch provoziert..." und verleugnen ihren Verantwortungsteil.

Der Täter entscheidet, ob er zuschlägt, missbraucht oder in sonstiger Form Gewalt ausübt. Ziel der Beratung ist es also auch, die Selbstwahrnehmung beim Täter zu stärken, ihn in Kontakt mit sich selbst und seinen Gefühlen zu bringen.

Im Verlauf dieses Prozesses entwickelt der Täter für sich andere Handlungsmöglichkeiten, die ihm den Verzicht auf Gewalt ermöglichen.

Das Angebot richtet sich an Männer/Jungen, die ihre Gewalt nicht mehr wollen.

Der Täter muss von sich aus entscheiden, die Beratung zu wollen, um sein Verhalten zu verändern.

Ich stelle keinerlei Bescheinigungen für die Justiz oder andere Institutionen aus, die Darstellung seines Beratungsprozesses obliegt der Verantwortung des zu Beratenden.

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